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Tag 79-80: Restaurants und Reiseplanung

  • Autorenbild: Inga F.
    Inga F.
  • 22. März 2022
  • 2 Min. Lesezeit

Gestern und heute haben wir es deutlich ruhiger angehen lassen. Wir haben aufgeräumt, Wäsche gewaschen, Masterarbeit geschrieben und so weiter. Auch auf Reisen bleiben Haushaltsarbeit und weitere Verpflichtungen nicht aus. Und wir haben ein paar schöne Restaurants entdeckt: Zum Beispiel einen peruanischen Chinesen, einen Libanesen und einen Argentinier. Peruanisch-Chinesisch ist wohl eine gängige Kombi hier und schmeckt tatsächlich fantastisch!

Das ist das Schöne an der Großstadt: Man bekommt das beste Essen aus aller Herrenländer. Wir haben nicht einmal in Argentinien so gutes Essen bekommen, wie beim argentinisch-uruguayischen Pärchen von Secret Nomad Cooking. Wenn man sich bei Secret Nomad Cooking anmeldet, kann man sich ein Drei-Gänge-Menü zusammenstellen. Am Tag des Dinners bekommt man dann die Location genannt. Man darf niemanden verraten, wo sich diese befindet. Wir dürfen nur das Stadtviertel nennen: Santa Teresa. Über geschwungene kleine Straßen ging es eine Viertelstunde mit dem Uber von der Copacabana in Richtung Norden. Vom Lokal aus hat man einen wunderschönen Blick über die Stadt bis zum Meer.

Die Fotos in diesem Beitrag sind alle von diesem Abendessen. Normalerweise lasse ich aus Sicherheitsgründen mein Handy abends im Appartement. Was ich nicht mit habe, kann ich weder verlieren, noch kann es mir gestohlen werden. Wenn ich mich mit dem Uber von Haustür zu Haustür fahren lasse, mache ich eine Ausnahme um dieses tolle Dinner zu dokumentieren.

Das typisch brasilianische Essen, das man hier überall bekommt, ist okay. Aber nichts im Vergleich zum Rodizio aus Paraguay. Dafür waren wir hier bei einem Brasilianer, der super Thai-Essen serviert hat. Versteht kein Mensch. Das Gras ist halt immer grüner auf der anderen Seite. Egal, Hauptsache es schmeckt.

Neben Essen haben wir uns heute unserer weiteren Reiseplanung gewidmet. Wir werden noch ein paar Tage durch Brasilien reisen. Den Strand kennen wir jetzt schon zur Genüge. Im Dschungel dagegen waren wir noch nicht. Danach steht Bolivien auf dem Plan. Wer wollte schließlich noch nie ein Auto auf den gefährlichsten Straßen der Welt mieten. Außerdem von Null auf 3.000 Meter über dem Meeresspiegel klingt nach Abwechslung.


 
 
 

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