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Tag 63: Ankommen

  • Autorenbild: Inga F.
    Inga F.
  • 5. März 2022
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 6. März 2022

Heute haben wir uns um alles Organisatorische gekümmert. Wir waren einkaufen, um in unserem Airbnb frühstücken zu können. Danach haben wir alle Surfschulen abgeklappert, um die günstigste zu finden. Natürlich waren wir dann noch am Strand und im Meer baden. Heute waren die Wellen nicht so hoch also perfekt zum planschen.

Außerdem waren wir shoppen. Zum Surfen brauchen wir hier keinen Neoprenanzug, weil das Wasser Badewannentemerpatur hat. Deshalb haben wir uns ein UV-Shirt gekauft. Bei meinem war außerdem eine Bikinihose mit dabei. Ich fragte die Verkäuferin, ob es die Hose auch eine Nummer größer gäbe, weil mir die etwas klein vorkam und ewas wenig Stoff hat. Sie lachte nur und meinte, das ist schon XL, „Welcome to Brazil!“ Generell gelten hier Badehose und Bikini wohl als vollwertiges Outfit, mit dem man ganz normal durch die Straßen läuft und ins Restaurant geht.


Abends waren wir im Seawolf Hostel, um ein paar Bier zu trinken. Der Typ an der Rezeption empfing uns mit akzentfreiem Deutsch. Schon verrückt: Entweder die Leute sprechen hier vier Sprachen fließend und akzentfrei oder nur Portugiesisch und haben gar keine Lust sich verständlich zu machen. Dazwischen gibt es irgendwie nichts außer Straßenstandverkäufer, bei denen man mit Gestik und Mimik Essen bestellen kann. In dem Hostel waren Chilenen, Argentinier und eine Paraguayerin, sodass wir doch noch auf unsere Viertelstunde Spanisch-Konversation am Tag kamen, die uns unser Spanischlehrer in Buenos Aires verordnet hatte. Für den nächsten Tag hatten wir uns mit ihnen für eine Bootsfahrt zu einer wunderschönen Insel verabredet.


 
 
 

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