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Tag 31 & 32: Ankommen

Den Montag haben wir genutzt, um unsere Hausarbeiten für unser Studium an der Fresenius weiter zu schreiben. Eigentlich recherchiere ich zu Kolumbien aber dabei bin ich auf ein paar Fakten zu Argentinien gestoßen: In 2017 war Argentinien nach Costa Rica das Land mit den zweitmeisten Raubüberfällen per 100.000 Einwohner. Zum Glück ist Sicherheit ja auch ein Gefühl…

Quelle: https://www.theglobaleconomy.com/rankings/robery/

Außerdem habe ich eine Website aus 2015 gefunden. Damals waren noch 10 Argentinische Pesos 1 Euro. Heute sind es 100 Pesos. Das ist mal eine amtliche Inflation!

Außerdem sind damals nach dem Zweiten Weltkrieg viele Nationalsozialisten nach Bariloche und Umgebung geflohen. Das erklärt auch, warum hier so viele Argentinier fließend Deutsch sprechen und warum es hier so viel deutsches Essen gibt.


Ansonsten haben wir noch ein paar Bürokratie-Hürden überwunden: Um Internet auf dem Handy zu haben, braucht man eine argentinische SIM-Karte, die es an fast jedem Kiosk gibt. Zum Freischalten muss man dann in den „Clarna“-Shop, oder halt zu dem Anbieter, von dem man den Chip hat, gehen, um die Karte freischalten zu lassen. Dann geht man wieder zum Kiosk, um Geld auf die Prepaid-Karte zu laden. Wenn der Kiosk-Mitarbeiter einen dann beim zweiten Anlauf versteht, ist Geld auf der Karte und man kann sich ein Internetpaket kaufen. 2GB kosten für eine Woche ungefähr 400 Pesos.


Um uns dann von dem Stress zu erholen, sind wir dann an den „Playa Centenario„ gegangen. Hier ist es wirklich schön mit dem glasklaren Wasser und den Bergen im Hintergrund. Das Wasser sieht kälter aus, als es ist. Vielleicht gehen wir demnächst mal Baden.






 
 
 

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