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Tag 30: Hola Patagonia

Heute haben wir ausgecheckt, sind zum Flughafen gefahren und haben den Flieger nach Bariloche in Patagonien nahe der chilenischen Grenze genommen. Ich habe mich schon gewundert, warum die ganzen anderen Deppen mit langer Hose fliegen und sich in Buenos Aires halb tot schwitzen. Als wir gelandet sind und 10 Grad weniger hatten, als in Buenos Aires, wusste ich warum: Jetzt war ich nämlich der einzige Depp, der in seinen Surfershorts fror…


Auf dem Weg zu unserem Airbnb bewunderten wir die tolle Landschaft: Berge, Felder und Seeblick! Was will man mehr? Eine schöne Unterkunft! Check! Nach unserem Hotel-Desaster in Buenos Aires, wo wir in 10 Tagen drei Hotels hatten, weil zwei davon unter aller Kanone waren, waren wir wirklich froh über dieses hübsche Appartement mit Holzmöbeln und Steinfußboden.

Zum Abendessen gingen wir dann ins Stadtzentrum. Davor gingen wir natürlich noch zum Ufer des “Lago Nahuel Huapi“. Diesmal mit langer Hose natürlich. Schließlich hat es hier 15 statt 25 Grad.

Dann schlenderten wir an der „Inglesia Nuestra Senora del Nahuel Huapi“ entlang in Richtung “Centro Cívico“. Nicht nur die Architektur sieht hier sehr Deutsch aus, auch die Speisekarten sind es: Hier gibt es Gulasch, Käsespätzle und Fondue.

Im „La Marmite“ bestellten wir uns also einen Topf geschmolzenen Käse und fühlten uns wie zuhause. Es heißt hier wohl nicht nur wegen der Berge und Seen „argentinische Schweiz“.

 
 
 

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