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Tag 10: Encarnatión erkunden

  • Autorenbild: Inga F.
    Inga F.
  • 11. Jan. 2022
  • 1 Min. Lesezeit

Fußläufig vom Hotel liegt der „Mini Zoologico Juan XXII“. Ich finde es mega beeindruckend, Wildtieren so nah zu sein. Allerdings stelle ich mir die Frage: Sitzen in einem Paralleluniversum Menschen in Käfigen und die Affen und Papageien sehen sich diese an? Wundern würde es mich nicht…

Der Hotel-Besitzer hatte uns gestern Abend schon die Umgebung um's Hotel herum gezeigt und heute hatte er uns netterweise mit die die Stadt genommen.

Nachdem wir ein bisschen durch die sengende Mittagshitze gelaufen und durch den „Parque de la Ciudad“ geschlendert waren, flüchteten wir uns in ein klimatisiertes Restaurant, um zu Mittag zu essen.

Parque de la Ciudad

Danach besichtigen wir das Eisenbahnmuseum von außen, da uns nicht nach Museum war.

Vor dem Eisenbahnmuseum

Besonders, wenn die Alternative Strand direkt gegenüber liegt. Wir holten uns ein Bier in nahegelegenen Supermarkt und setzten uns in den Schatten kleiner Palmen an den Strand. Immer wenn ich meine Wahlheimat vermisse, kaufe ich mir ein nach deutschem Reinheitsgebot gebrautes Bier. Dann geht‘s eigentlich wieder.

Munich Beer gebraut in Paraguay

In dem Río Paraná konnte ich ohne Bedenken schwimmen gehen. Besonders erfrischend war das allerdings nicht, da das Wasser ungefähr Badewannentemperatur hatte. So verbrachten wir den Nachmittag, indem wir der Beachvolleyballmannschaft und den Libellen zusahen. Als die Sonne hinter „Posada“ in Argentinien untergegangen war, wurde der Strand schlagartig voll. Die Beachbars, die in der Mittagshitze verlassen und schäbig aussahen, waren auf einmal einladend und glamourös. Wir versprachen uns, am nächsten Abend wieder zu kommen, um Jetski zu fahren und Cocktails zu trinken.

Grenzstadt Posada in Argentinien

 
 
 

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